Neurologie

Typische Krankheitsbilder die von uns behandelt werden

  • Schlaganfall (Apoplex)
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Schädigung des Gehirns durch toxische Einwirkungen oder Sauerstoffmange
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Amyothrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Gesichtsfeldausfälle (Neglect)
  • Morbus Alzheimer
  • Morbus Parkinson
  • Demenz
  • Muskeldystrophie
  • Dystonie
  • Paresebehandlung
  • Tumore
  • Epilepsie
  • Fibromyalgie
  • Polyneuropathie
  • Tourette- Syndrom

Wir führen durch:

 Befunderhebung

 Spiegeltherapie

 Forced Use Training

 Therapie nach Bobath

 Affolter/ St. Galler

 Perfetti

 Hemisphärenkoordinations-training/ Lateraltraining

 Hirnleistungstraining - auch Computergestützt

 Zur Verbesserung der: Konzentration, Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit

 Modernste neuronale Stimulation

 Sensibilitätstraining

 Ziel das Wiedererlangen einer adäquaten Reizwahrnehmung

 Hilfsmittelberatung und Training

 für eine größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag

 für eine schnelle berufliche Rehabilitation

 Hausbesuche und Betreuung in Einrichtungen und Wohnheimen

 Wohn- u. Arbeitsplatzberatung

 Schienenversorgung


Spezielle Therapieverfahren

Spiegeltherapie

Schlaganfallpatienten trainieren Bewegungsabläufe über einen auf der Körpermittellinie platzierten Spiegel. Durch das Beobachten der Bewegung sollen über s.g. Spiegelneuronen Bewegungsmuster im Gehirn angeregt werden, die durch den erlittenen Schlaganfall verloren gegangen sind.

Forced-Use Training

Bei dieser Behandlungsform liegt der Fokus auf dem angelernten Nichtgebrauch des gelähmten Arms. Der Patient lernt in der Therapie, seinen in der Bewegung eingeschränkten Arm wieder einzusetzen. Durch dieses Training wird der Prozess des motorischen Lernens im geschädigten Teil des Gehirns positiv beeinflusst.

Neuronale Stimulation

Grundlage der Therapie ist ein pulsierendes elektrostatisches Feld, das zwischen den Händen des Therapeuten und dem Patienten aufgebaut wird. In einem Frequenzbereich zwischen 5 und 200 Hz (Impulse pro Sekunde) wird der zu behandelnde Körpersektor stimuliert. Dadurch ergibt sich eine sehr tiefenwirksame und nachhaltig wirkende Resonanz- Schwingung des behandelten Gewebebereiches welche um ein vielfaches effektiver ist als die klassische basale Stimulation.

Das Lateraltraining

Nach Warnke ist eine Therapiemethode zur Verbesserung der Koordination der linken und rechten Gehirnhälfte. Dabei ist das akustische und das visuelle Signal wechselnd auf beiden Ohren zu hören, bzw. mit beiden Augen zu sehen. Dadurch werden beide Gehirnhälften aktiviert und deren Koordination gefördert. Die Zusammenarbeit beider Gehirnhälften ist besonders für die Kurzzeitmerkfähigkeit, das logische Denken und die Lösung komplexer Aufgabenstellungen - wie z.B. das Sprechen - wichtig.